Unsere Methoden

Wir arbeiten nicht wie andere. Wir sind schneller, kreativer und anarchischer. Immer auf der Suche nach einer besseren Idee. Die meisten Methoden, mit denen wir arbeiten, haben wir selbst entwickelt. Andere, wie den Design Sprint von Google, haben wir an die Bedürfnisse von Redaktionen angepasst. 

Um die Zukunft zu begreifen, gehört genau das dazu: sie mit den eigenen Händen zu erfinden. Alles, was Sie brauchen, um aus einer Idee einen ersten Prototyp zu entwickeln, sind sehr viele Post-its, zwei Whiteboards und ein Team, das auf engem Raum arbeiten kann, ohne sich zu zerfleischen. Alles was Sie brauchen, um den Journalismus vom Hügel der Erkenntnis zu holen und auf Augenhöhe mit Ihren Nutzer*innen zu bringen, sind die richtigen Methoden. Eine Handvoll haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Wir sind nicht dogmatisch. Rechnen Sie immer damit, dass wir mit einer neuen Methode um die Ecke kommen.

Wenn es eine Standardlösung gäbe, könnten Sie ja auch ein Lehrbuch lesen. Sonst rufen Sie uns an!

Innovation Dice-Machine

Sie haben wenig Zeit. Sie wollen an nur einem Tag neue Ideen in technische Lösungen übersetzen. Und am liebsten noch mit Nutzern testen. Wir finden: Das ist sportlich, aber machbar. Mit der von uns entwickelten Innovation Dice Machine wird Ideation spielend leicht gemacht. Und es bleibt mehr Zeit für die Umsetzung.

Interesse an unserer Würfelmethode mit Raketenantrieb? 

Das 100-Augen-Prinzip

Journalismus hat treue Fans. Die laden wir mit dem 100-Augen-Prinzip ein, den Lokaljournalismus besser zu machen. 50 Menschen treten hier in einen Dialog mit der Redaktion. Wir entwickeln die Werkzeuge dafür: Mit unserer Software 100Eyes werden aus treuen Abonnent*innen und distanzierten Nichtleser*innen engagierte Mitstreiter*innen.

Ideen-Sprint

“Fail fast to innovate faster” lautet ein Motto im Silicon Valley. Wer schnell auch schlechte Ideen entwickelt, kommt zügiger zu den guten. Und wenn Sie erst 499 Mal scheitern müssen, um einmal Erfolg zu haben, sollte der Prozess dahin nicht möglichst schnell ablaufen? Wir haben die Erfolgsmethode von Google für den Journalismus optimiert.

Wer aus einer Idee zügig einen ersten Entwurf macht, kann diesen schnell mit Nutzern testen. Sei es das neue Format für Instagram, den neuen Webauftritt, den ganz neuen Ausspielkanal.

Fragen Sie Ihre Nutzer: Passt das Format? Die Webseite? Der Kanal? Stille ich ein echtes Bedürfnis oder habe ich am Bedarf meiner Nutzer vorbei entwickelt?

Die Antworten bekommen Sie, wenn Sie mit uns sprinten.

Astronauten-Training

Sie wollen hoch hinaus. Wir planen Ihr Astronautentraining. Wir versorgen Sie mit Ideen, Strategie und Technologien, damit Ihre Mondlandung gelingt. Wie wir Ihrer Redaktion helfen können, erfahren Sie im persönlichen Beratungsgespräch mit einer tactile.news-Expertin.

Vereinbaren Sie gerne ein Erstgespräch.

Sensor-Story

Eine Geschichte mit Sensoren erzählen, live, interaktiv und mit den Leser*innen: Das ist die Sensor-Story. Eine Sensor-Story kann viele Formate haben. Im Zentrum stehen dabei immer Sensoren, die mehr erfassen, als es Autoren, Kameraleute oder Fotografen könnten.

In einem Workshop entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine passende Sensor-Story für alle Kanäle Ihres Mediums.

Welche Themen eignen sich? Wie viel Leserbeteiligung und Prozesselemente brauchen wir? Gemeinsam finden wir es raus.

Unser Riesen-Zukunftskoffer

Wir sind die mit den Koffern.

Manchmal fragen uns Leute, warum die Miete für unseren Methodenkoffer so hoch ist. Nun, es ist ein großer Koffer. Ein sehr, sehr großer Koffer. Es würde ein Stachelschwein hineinpassen. Und unser Entwicklungschef. Und die beiden hätten noch Platz für eine Siebträgermaschine.

Tatsächlich ist er auch so meist: randvoll.

Im Koffer stecken Sharpies, neonfarbenes Gaffa-Tape, Post-its, Time Timer und Klebepunkte, Lego, Holz und Pappe, dazu Werkzeuge zum Prototypenbau, wie Spudger, Schiebelehre, Dritte Hand, Isolierzange, Dremel-Tool, Pinzette, Glasfaser-Polierstift, Bohrer, Bithalter mit Bits. Das Ganze wiegt 57 Kilogramm. Und hat eine eigene Belüftung. Aufs Einzelteil gerechnet ist die Miete also wirklich günstig.