Im Gespräch mit der Community

Längst sind Redaktionen nicht nur Sender, sondern auch Empfänger von Nachrichten. Denn das Publikum rührt sich: Es will nicht länger belehrt, es will beteiligt werden. Damit Journalismus als Dialog funktioniert, braucht es nicht nur Technik. Sondern auch eine neue Haltung in Redaktionen. “Pivot to People”, die Wende zum Menschen heißt diese Welle, die Redaktionen auf der ganzen Welt erfasst.

Journalismus im Dialog mit dem Publikum: Das macht Arbeit, aber auch großen Spaß. Mit Slackline, Fishbowl oder Dialog-Tool schaffen wir Gesprächsanlässe und greifen auf, was eine Stadt bewegt.

Zum Beispiel mit 100eyes, unserer Software, die Redaktionen und verschiedene Communitys als Mitstreiter zusammenbringt: als Impulsgeber für die Lokalzeitung oder als Hörer:innenredaktion fürs Radio. 

Unsere Dialog-Technologie unterstützt Sie darin, verschiedene Communitys besser zu verstehen. Sie erleichtert das Zuhören und macht Dialog mit Vielen möglich. Und zwar auf dem schnellsten Kommunikationskanal, der auf jedem Smartphone ist: Messengern. 

Sie wollen auch zu Pionier*innen im Dialog-Driven Journalism werden? Wir unterstützen Sie mit Ideation und Beratung. Suchen Sie doch einfach mal das Gespräch. Mit uns! 

100eyes ausprobieren

Lernen Sie unsere Dialogsoftware 100eyes kennn. Vereinbaren Sie schon heute ihre Live-Demo.

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Best Practices

Dialog-Software ‘100eyes’

Wir haben die erste Open-Source-Lösung für dialoggetriebenen Journalismus in Deutschland entwickelt. Unsere Software heißt ‘100eyes’ und wurde vom Prototype Fund und dem Bundesbildungsministerium gefördert. Das Ziel: Aus dem ehemaligen Publikum wird eine unterstützende Community. Zusammen mit der Redaktion sorgt sie für besseren Journalismus und mehr Informationsfreiheit.

Dialog-Recherche ‘Wir sind die Neuen’

Die Landeszeitung Lüneburg startet eine Dialog-Recherche, um die Menschen kennenzulernen, die neu in Stadt und Landkreis sind: Wir sind die Neuen. Das Konzept rund um die Dialog-Software 100eyes hat die Redaktion gemeinsam mit tactile.news entwickelt. Wir sind die Neuen zeigt, wie Audience-Engagement im Lokalen funktionieren kann. 

 

 

Die Radio Potsdam Hörerredaktion

Radio Potsdam will echten lokalen Radio-Journalismus betreiben! Und dabei soll nicht die Redaktion die Themen und Antworten bestimmen, sondern die Hörer:innen. Statt mit ein bis drei Menschen ein Interview zu führen und dann einen Beitrag zu veröffentlichen, setzt Radio Potsdam auf unsere Dialogsoftware 100eyes. Und fragt: “Was wollt ihr eigentlich?”

Dialog-Recherche #50survivors

“Ich bin 28, aber fühle mich wie eine alte Frau.” Das sagt Kira über ihre Corona-Infektion. Die Ärztin ist seit Juni 2020 Teilnehmerin unserer Dialogrecherche #50survivors. Über mehrere Monate hinweg haben wir Corona-Überlebenden mit Hilfe unserer Software ‘100eyes’ zugehört. Und ihnen eine Stimme gegeben.

 

 

Dialog-Recherche ‘Das Schweinesystem’

Die Schweinehaltung kommt an einer tiefgreifenden Neugestaltung nicht mehr vorbei. An allen Ecken und Enden zeigen sichProbleme: Schlachthofskandale, Bilder von Tierqual in den Medien, aber auch ein Preis für Schweinefleisch, der immer stärker fällt. Warum ist das so? Die Antwort wollen wir mit unserer Dialogrecherche Schweinesystem finden. 

Crowd-Recherche ‘Wem gehört Lüneburg?’

Eine unerhörte Frage, eine neue Rechercheform, viel Diskussionsbedarf: Wie gelingt Lokaljournalismus als Gespräch? Mit der Crowdrecherche “Wem gehört Lüneburg” haben wir es vorgemacht. Gemeinsam mit Correctiv und der Landeszeitung Lüneburg haben wir eine ganze Stadt miteinander ins Gespräch gebracht. Und die Lokalzeitung war mittendrin.

Das 100-Augen-Prinzip

Journalismus hat treue Fans. Die laden wir mit dem 100-Augen-Prinzip ein, den Journalismus besser zu machen. 50 Menschen treten hier in einen Dialog mit der Redaktion. Wir entwickeln die Werkzeuge dafür: Mit unserer Software 100Eyes werden aus treuen Abonnent*innen und distanzierten Nichtleser*innen engagierte Mitstreiter*innen.

Denn der Journalismus ist nicht am Ende.

Im Gegenteil.

Er fängt gerade an, richtig spannend zu werden.